„Hilfe, ich vertrage gar kein Essen mehr.“ Wenn Ihnen nach dem Essen regelmäßig Blähungen, Hautreaktionen oder Müdigkeit zusetzen, könnte eine Nahrungsmittelunverträglichkeit dahinterstecken. Wir helfen Ihnen, die Ursachen aufzudecken.
„Die ganzheitliche Behandlung von Nahrungsmittelunverträglichkeiten zeichnet sich durch eine ausführliche Anamnese, eine breit angelegte Diagnostik und eine langfristige, individuelle Therapie aus.“
Dr. med. Katja Aschenbrenner
Wenn Sie sich also öfter fragen „Warum vertrage ich nichts mehr?“ oder „Was habe ich denn nun gegessen, das mir nicht gut tut?“, dann ist dies ein Zeichen, genauer hinzuschauen.
In unserer Praxis stehen Sie im Mittelpunkt. Gemeinsam mit Ihnen gehen wir der Frage nach:
Welche Lebensmittel, Lebensumstände oder Belastungen könnten Ihre Beschwerden verursachen? Dabei arbeiten wir nicht nur symptomorientiert, sondern ursachenorientiert. Wir kombinieren klassische Diagnostik, ausführliche Anamnese und je nach Bedarf spezielle Verfahren wie Stuhl-, Blut- oder Urinanalysen. Dabei setzen wir auf individuelle Beratung, Geduld und langfristige Begleitung – denn jede Nahrungsmittelunverträglichkeit und jeder Mensch ist anders.
die Detektivarbeit beginnt, gemeinsam mit dem Patienten forschen wir nach Nahrungsmitteln, Lebensumständen, Auslösern etc.
Je nach Verdacht ergänzend: Blut-, Urin-, Stuhluntersuchung oder Eliminations-/Wiedereinführungs-Diät.
Sie führen ein Ernährungs- und Beschwerdetagebuch, wir werten gemeinsam aus. Schrittweise Nahrungsmittel eliminieren und dann kontrolliert wieder einführen.
Nicht nur Verzicht, sondern Begleitung zur langfristigen Verträglichkeit: Darmgesundheit, Mikrobiom, Stressmanagement.
„Stress jeglicher Art hat eine große Wirkung auf unseren Darm und auf unsere Verdauung. Deshalb können Nahrungsmittelintoleranzen in stressigen Lebensphasen leider stärker werden oder sogar erstmalig auftreten.“
Dr. med. Katja Aschenbrenner
Ich persönlich ernähre mich entsprechend meiner ayurvedischen Konstitution. Zusätzlich ersetze ich Milch durch pflanzliche Produkte, achte auf ausreichend Proteine sowie Ballaststoffe.
Erstgespräch (60 - 90 Minuten)
Dokumentation (Ernährungs- & Beschwerdetagebuch)
Diagnostik nach Indikation
Therapieplan & Begleitung
Kontrolle & langfristige Betreuung
„Ich habe doch nur ab und zu Beschwerden – lohnt sich das?“
Ja: Auch gelegentliche Symptome können Hinweise auf eine Unverträglichkeit sein, die langfristig zu Problemen führen kann.
„Das heißt doch totaler Verzicht?“
Nicht unbedingt: Ziel ist nicht radikaler Verzicht, sondern zielgerichtete Anpassung und langfristige Verträglichkeit.
„Das wird doch viel Aufwand?“
Ja, es erfordert Mitarbeit – zum Beispiel das Führen eines Ernährungs- und Beschwerdetagebuchs - und Geduld – aber oft lohnt sich der Aufwand mit Blick auf Lebensqualität und Gesundheit.
Neben den bekannteren Unverträglichkeiten wie der von Laktose, Sorbit oder Fruktose, gibt es zum Beispiel Gluten- und Weizen-Unverträglichkeiten, die Histaminintoleranz, das Mastzellaktivierungssyndrom (MCAS), die Lektin-Unverträglichkeit und die Salicylate-Unverträglichkeit.
Eine Allergie löst eine Immunreaktion aus – oft sofort und deutlich.
Eine Unverträglichkeit entsteht durch Enzymmangel, Darmprobleme oder eine gestörte Verarbeitung von Lebensmitteln. Sie verläuft meist verzögert und vielfältiger.
Ja. Stress, Infekte, Darmflora-Veränderungen, Hormone oder Medikamente können dazu führen, dass das „Fass“ überläuft und Beschwerden neu auftreten.
Je nach Verdacht nutzen wir Anamnese, Stuhl-/Blut-/Urinanalysen, ein Ernährungstagebuch und gezielte Eliminations-/Wiedereinführungsphasen.
Viele Patienten berichten bereits nach wenigen Wochen über erste Erfolge – je nachdem, wie lange Beschwerden bestehen und wie konsequent die Maßnahmen umgesetzt werden.
Es beschreibt, dass der Körper eine gewisse Menge Histamin toleriert. Wird diese Gesamtlast zu hoch (durch Ernährung, Stress, Hormone), „läuft das Fass über“ – Symptome entstehen. Die Größe und der Füllzustand des Histamin-Fasses („histamine bucket“) sind bei jedem Menschen sehr unterschiedlich angelegt und auch stark von der jeweiligen Lebenssituation abhängig. Dies erklärt, warum manche Menschen sehr sensibel auf Histamin in jeglicher Form reagieren und andere zum Beispiel so viele eingelegte Vorspeisen und Meeresfrüchte essen können, wie sie nur wollen.
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