Bioidentische Hormone statt Antidepressiva, Angstlöser und Schlaftabletten.
Fühlen Sie sich in letzter Zeit oft gereizt, grundlos ängstlich, erschöpft oder liegen nachts stundenlang wach? Haben Sie das Gefühl, „nicht mehr Sie selbst“ zu sein, und bekommen gesagt, das sei „psychosomatisch“ oder Stress? Viele Frauen in der (Peri-) Menopause erhalten Rezepte für Antidepressiva, Schlaftabletten oder Angstlöser.
„Die Wechseljahre sind keine Krankheit, die man mit Psychopharmaka betäuben muss. Sie sind eine Phase des Wandels, für die Ihr Körper die richtige Unterstützung braucht.“
Dr. med. Katja Aschenbrenner
Die hormonelle Umstellungen ziehen sich über Jahre hinweg. Sie beginnen oft mit innerer Unruhe oder Erschöpfung und münden später in den klassischen Wechseljahresbeschwerden. Leiden Sie unter:
Neu aufgetretener Ängstlichkeit, depressiven Verstimmungen, Erschöpfung oder Reizbarkeit?
Problemen beim Einschlafen oder Durchschlafen, nächtliches Erwachen (oft zwischen 2 und 4 Uhr)?
Hitzewallungen, Herzstolpern, Gelenkschmerzen, Gewichtszunahme, Haarausfall, Muskelschmerzen?
Brain Fog (Nebel im Kopf), Libidoverlust , trockene Schleimhäute, trockene Augen
Wenn das bei Ihnen zutrifft, dann ist es sehr wahrscheinlich kein Burnout und keine Depression, sondern ein hormonelles Ungleichgewicht (Mangel an Progesteron, Östrogen, Testosteron und/oder DHEA, Pregnenolon, Schilddrüsenhormon).
Ich differenziere genau, jede Frau reagiert anders.
Eine Frau in der Perimenopause benötigt eine andere Einstellung als eine Frau in der Menopause. Unser Ansatz verbindet moderne Labordiagnostik mit der Kraft der bioidentischen Hormone.
Bioidentische Hormone. Anders als herkömmliche, synthetische Hormonpräparate (die chemische Veränderungen aufweisen und zu Nebenwirkungen führen können), besitzen bioidentische Hormone exakt die gleiche Struktur wie die Hormone, die Ihr Körper selbst herstellt.
Sie passen perfekt auf Ihre Zellrezeptoren, ohne die starken Nebenwirkungen klassischer synthetischer Ersatztherapien.
Im Labor so aufbereitet, dass Ihr Körper sie als „körpereigen“ erkennt.
Linderung Ihrer Beschwerden sowie langfristige Vermeidung von Krankheiten wie Osteoporose, Arteriosklerose und Demenz.
Für mich persönlich ist die Hormonersatztherapie mit bioidentischen Hormonen ein absoluter Game Changer, die ich nicht einen Tag lang missen möchte.

Wir starten mit einer ausführlichen Anamnese und ggf. einer präzisen Blutanalyse, um Ihren aktuellen Hormonstatus exakt zu bestimmen.

Sie erhalten einen individuellen Plan. Meist nutzen wir transdermale, bioidentische Cremes, Gele oder Kapseln, die individuell für Ihren Bedarf dosiert werden.

Hormone sind ein dynamisches System. Nach einigen Wochen kontrollieren wir die Werte und Ihr Befinden und passen die Dosis an.

Verlaufskontrolle, Supplemente, Lifestyle - Veränderungen (Fitness, Ernährung, Gewichtsprogramme).
Die US-Arzneimittelbehörde FDA hat 2025 die pauschalen „Black-Box-Warnungen“ zu Herzinfarkt, Schlaganfall, Demenz und Brustkrebs von Menopause-Hormonen entfernt – ein Hinweis darauf, dass die Risiken in den vergangenen 20 Jahren deutlich überschätzt wurden. Entscheidend ist eine individuelle Risiko-Nutzen-Abwägung: Für viele Frauen überwiegen die Vorteile bei richtiger Auswahl und Dosierung deutlich. Bioidentische Hormone weisen zudem ein günstigeres Nebenwirkungsprofil als synthetische Hormone auf.
Ja, absolut. Viele Patientinnen kommen zu uns, weil sie synthetische Präparate nicht vertragen oder Nebenwirkungen spüren. Wir erstellen einen Plan, wie Sie sicher und sanft von der synthetischen Therapie auf eine naturidentische Versorgung umsteigen können. Ein abruptes Absetzen ist oft nicht nötig; wir „schleichen“ die Therapie schrittweise um.
Das ist individuell verschieden. Viele Frauen berichten schon nach wenigen Tagen von besserem Schlaf und mehr innerer Ruhe (oft der erste Effekt des Progesterons). Andere Symptome wie Hitzewallungen, Haarausfall oder depressive Verstimmungen brauchen oft 4 bis 12 Wochen, bis sich das System stabilisiert hat.
Dies ist eine der größten Ängste. Die Gewichtszunahme in den Wechseljahren entsteht gerade wegen dem Mangel von Hormonen. Ein unbehandelter Progesteronmangel führt oft zu Wassereinlagerungen und ein Östrogenmangel verlangsamt den Stoffwechsel. Oft funktioniert auch die Schilddrüse nicht optimal. Richtig dosierte bioidentische Hormone helfen dem Stoffwechsel oft wieder auf die Sprünge und können dabei unterstützen, das Gewicht zu halten oder sogar Wassereinlagerungen abzunehmen.
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